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# Bedienung über die Weboberfläche
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Profile, Server, Schritte und Modulparameter werden über Formularfelder,
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Auswahllisten sowie Schaltflächen zum Hinzufügen, Entfernen und Sortieren
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bearbeitet. Die Anwendung erzeugt die API-Konfiguration intern.
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## Root-Zugang anlegen
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Unter **Einstellungen → Geheimnisse** einen Zugang mit einer Bezeichnung
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anlegen. Als Verwendung **Root-Passwort für die Proxmox-Installation** auswählen
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und ein Passwort mit mindestens zwölf Zeichen eingeben. Das Tool erzeugt
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den SHA512-crypt-Hash und speichert ihn verschlüsselt. Das eingegebene Passwort
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und der Hash werden nicht erneut angezeigt. Andere Geheimnisse oder vorhandene
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Hashes lassen sich über die zweite Verwendung unverändert hinterlegen.
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## Installationsprofil
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Unter **Installationsprofile → Profil erstellen** den Namen und die geprüften
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Zielbuilds eintragen. Weitere Builds werden mit **Eintrag hinzufügen** ergänzt.
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Sprache, Zeitzone, E-Mail, Netzwerk und Datenträger stehen in eigenen Bereichen.
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Den Root-Zugang nach seinem Namen auswählen; es muss keine Referenz-ID kopiert werden.
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FQDN und Management-IP können später vom zugeordneten Server stammen.
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Für Server mit immer genau einer Zielplatte **ZFS**, **RAID0 / Einzelplatte**
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und die automatische Plattenwahl verwenden. Dabei werden alle vom Installer
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erkannten Zielplatten verwendet; die Anwendung zählt die tatsächlich eingebauten
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Platten nicht. Für eine ausdrückliche Auswahl stehen Seriennummern und WWNs zur
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Verfügung. Erweiterte ZFS- und LVM-Optionen besitzen Zahlen- und Auswahlfelder.
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Eine neue Version übernimmt die vorhandenen Werte. Leere optionale Felder
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entfernen die jeweilige Vorgabe. **Entwurf speichern** speichert das Profil;
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die Veröffentlichung mit Testnachweis bleibt ein eigener Schritt.
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## Module und Nachinstallation
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Ein Modul aus dem Vorlagenkatalog übernehmen oder im Modulformular eine Vorlage
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auswählen. Eigene vorhandene Skripte lassen sich als Datei hochladen; die
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Skriptansicht ist schreibgeschützt. Parameter werden als Felder mit Typ,
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Beschreibung, Pflichtstatus, Vorgaben und Grenzen angelegt.
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Im Postinstallationsprofil einen Schritt hinzufügen und eine veröffentlichte
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Modulversion nach Namen auswählen. Die Parameter erscheinen als passende
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Eingaben, Listen, Checkboxen und Auswahllisten. Benötigte Geheimnisse werden
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ebenfalls nach Namen zugeordnet. Schritte können entfernt oder mit den
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Pfeiltasten umgeordnet werden. Die bestehenden Schrittkennungen bleiben dabei
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erhalten. Mindestens ein verpflichtender Prüfschritt ist erforderlich.
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## Server erfassen
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Hostname und Standort eintragen, Hardware-Kennungen über getrennte Typ- und
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Wertfelder ergänzen und Profile sowie Medium auswählen. Für mehrere Server
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**Mehrere Server erfassen** verwenden: Jede Karte enthält einen Server;
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Standort und Profilzuordnungen gelten gemeinsam.
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Abweichende Einstellungen eines Hosts stehen in einem aufklappbaren Bereich.
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Nicht aktivierte Bereiche übernehmen die Profilwerte. Vor einer Installation
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die aufgelöste Vorschau prüfen und die Freigabe erteilen.
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Die Erstellung des eigentlichen ISO-Mediums erfolgt weiterhin über den offiziellen
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Assistant auf einer Build-Maschine; siehe [ISO-Vorbereitung](iso-preparation.md).
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