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Proxmox-AIS-Server/docs/compatibility.md
T
BartelLuis 06c3474636
CI / javascript-check (push) Successful in 51s
CI / container-policy (push) Successful in 2s
CI / container-verify (push) Canceled after 0s
CI / container-publish (push) Canceled after 0s
CI / python-tests (push) Canceled after 6m59s
feat: add Proxmox provisioning service with CI and deployment tooling
2026-09-14 20:09:12 +02:00

2.8 KiB
Raw Permalink Blame History

Kompatibilität und Abnahme

Es gibt zum Auslieferungszeitpunkt keinen auf Hardware oder in einer VM freigegebenen Proxmox-ISO-Build. Die Registrierung test_status=passed ist eine vom Administrator dokumentierte Freigabe; sie ersetzt keinen tatsächlichen Test.

Kombination Status Nachweis
API/SQLite/Sicherheitslogik, Python 3.14 unter Windows Automatisierte lokale Softwaretests python -m pytest
Python 3.13 im bereitgestellten Dockerfile Image gebaut; Tests, TLS-Start und Dienstneustart bestanden Ergebnisse im Testbericht
Python 3.12+ Deklarierte Python-Untergrenze; keine vollständige CI-Matrix Auf gewählter Version testen
Proxmox VE ISO mit nativem Answer-Token und First-Boot-URL Pro konkretem ISO-Build zu testen Noch offen
UEFI, BIOS und Secure Boot Je verwendetem Bootmodus zu testen Noch offen
Netzunterbrechung/Neustart auf echtem Proxmox-Host Runner-Softwaretests plus erforderlicher Integrationstest Hardware-/VM-Test offen
100 Hosts, zehn gleichzeitige Installationen Planungsziel Lasttest offen
RPO 24 Stunden / RTO zwei Stunden Planungsziel Betrieblicher Restore-Test offen

Ein ISO ohne native Unterstützung für --answer-auth-token wird nicht freigegeben. Die Assistant-Version allein belegt nicht die Funktionen der Komponenten in einer älteren ISO. Alle Beispieldaten sind Platzhalter und stellen keine Freigabe dar.

Freigabe eines Builds

Für jeden Build ein eigenes Prüfprotokoll außerhalb der Anwendung archivieren:

  • Original-ISO und SHA-256, Assistant-Paketversion, Build-Befehl, Ergebnisdatei und Prüfsumme; Tokens im Protokoll redigieren.
  • Installer-Request als redigiertes JSON; UUID-, Seriennummer- und MAC-Zuordnung sowie Ablehnung unbekannter und widersprüchlicher Identitäten.
  • Antwortdatei ohne Geheimnisse, Prüfung mit dem zugehörigen Assistant, korrekte Netzwerkwerte und Auswahl ausschließlich der vorgesehenen Testdatenträger.
  • Bearer-Header, TLS-Verifikation, First-Boot-Download, Zeitpunkt des ersten Starts und Vertrauen in die Server-CA.
  • Modulabläufe check, apply, verify, Verlust einer Serverantwort, Netzausfall, erneuter Start und kontrollierter Reboot. Unterbrochene nicht sichere Änderungen müssen einen prüfbedürftigen Zustand ergeben.
  • Abschluss nur nach erfolgreichen Pflichtprüfungen; danach keine erneute Installationsantwort oder weitere Skriptausführung mit alten Berechtigungen.
  • Hardware-/VM-Konfiguration und Bootverfahren. Secure Boot nur nennen, wenn genau dieser Modus tatsächlich geprüft wurde.

Die Akzeptanzszenarien A01A16 des Feinkonzepts sind die vollständige fachliche Abnahmeliste. Repositorytests decken die simulierbaren Server- und Runner-Teile ab, nicht die Betriebssysteminstallation oder reale Ausfälle.