feat(profiles): support automatic ZFS RAID0 disk selection
CI / container-policy (push) Successful in 4s
CI / javascript-check (push) Successful in 13s
CI / python-tests (push) Successful in 1m10s
CI / container-verify (push) Skipped
CI / container-publish (push) Successful in 34s

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BartelLuis
2026-09-14 21:25:51 +02:00
parent 3c2faa40b4
commit 9a6dea34c4
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+21
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@@ -37,6 +37,27 @@ Secret-ID, konkret geprüfter Build, Management-Interface, Datenträgerseriennum
und Inventarisierungsnachweis. `9.1-1` dient lediglich als Formatbeispiel und ist
keine Kompatibilitätsfreigabe. FQDN und Management-IP kommen aus dem Hostinventar.
Für Server, die immer genau eine Zielplatte haben, kann `values.disk_setup`
stattdessen ohne Seriennummernfilter und Gerätenamen angegeben werden:
```json
{
"filesystem": "zfs",
"selection": "all",
"zfs": {"raid": "raid0"}
}
```
In der Weboberfläche trägt **ZFS (RAID0) für Einzelplatte** diese Einstellung
im Profilformular ein. Die übrigen Profilparameter werden dabei beibehalten.
`selection: "all"` verwendet alle vom Proxmox-Installer erkannten Zielplatten;
es prüft nicht, ob tatsächlich nur eine Platte vorhanden ist. Die native Antwort
nutzt dafür `filter.DEVTYPE = "disk"`. CD-ROM- und ISO9660-Installationsmedien
werden bereits durch die Geräteerkennung des Installers ausgeschlossen.
Dieser Modus unterstützt ausschließlich ZFS RAID0. `filter`, `filter_match`,
`expected_count` und `expected_serials` dürfen dabei nicht angegeben werden.
Bei mehreren Zielplatten eine ausdrückliche Auswahl per Seriennummer/WWN verwenden.
```bash
curl --fail --silent --show-error --cookie session.cookies \
--header "X-CSRF-Token: $AIS_CSRF" \
+1 -1
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@@ -3,7 +3,7 @@
"info": {
"title": "Proxmox AIS",
"description": "Kontrollierte Proxmox-Installation und wiederaufnehmbare Nachkonfiguration.",
"version": "0.9.1"
"version": "0.9.2"
},
"paths": {
"/health/live": {